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Motivation und Leistungsbereitschaft von Beschäftigten sind zum großen Teil von deren Arbeitszufriedenheit und deren persönlicher Gesundheit abhängig – Leistungsfähigkeit und wirtschaftlicher Erfolg eines Unternehmens zumeist von diesen Beschäftigten.
Gezielte Investitionen in die Gesundheit von Mitarbeitern senken nachweislich die Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen, wobei die vielfältigen Beziehungen von Arbeitswelt und Gesundheit auf die Notwendigkeit eines übergreifenden Präventionsansatzes hinweisen.
Dabei ist die Förderung gesunder Lebensstile in der Arbeitswelt aus unterschiedlichen Gründen lohnenswert:
_ Zur Vorbeugung und zur Eindämmung der „modernen“ Erkrankungen, insbesondere Herz-/Kreislauferkrankun-gen und Stoffwechselstörungen, sind gesundheits- fördernde Interventionen erwiesenermaßen wirkungsvoll.
_ Im Bereich psycho-mentaler Belastungen, wie dem Burnout-Syndrom, sind besorgniserregende Anstiege in der Erkrankungshäufigkeit zu beobachten.
_ Aufgrund des demografischen Wandels werden ältere Beschäftigte immer wichtiger und zugleich deren gesundheitliche Einschränkungen und Beschwerden zu einer ökonomischen Herausforderung.
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